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	<title>Eheleite.com</title>
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	<description>Heidnische Hochzeiten</description>
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		<title>Spirituelle Hochzeit am Wörthersee</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastschreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder steht der keltische Drache im Mittelpunkt des Geschehens. Der Ort ist jedoch ein anderer. So begab es sich im Juli des Jahres 2010, daß knapp 80 Personen in einem Schlösschen nahe des Wörthersees im schönen Kärntnerland eintrafen um einem besonderen Fest beizuwohnen. Eine heidnische spirituelle Hochzeit im Zeichen des Drachens vom Wörthersee.
Der idyllische Schlossgarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder steht der keltische Drache im Mittelpunkt des Geschehens. Der Ort ist jedoch ein anderer. So begab es sich im Juli des Jahres 2010, daß knapp 80 Personen in einem Schlösschen nahe des Wörthersees im schönen Kärntnerland eintrafen um einem besonderen Fest beizuwohnen. Eine heidnische <em>spirituelle Hochzeit</em> im Zeichen des Drachens vom Wörthersee.</p>
<span id="more-831"></span><p>Der idyllische Schlossgarten mit seinen schönen schattigen Plätzen bot dafür die perfekte Kulisse. Am Nachmittag war es endlich soweit. Die Zeremonie begann inmitten der Natur begleitet von fröhlichen Vogelgesängen &#8211; wie es sich für einen heidnischen Hochzeitsbrauch geziemt. Eine positive Spannung lag in der Luft und so dauerte es nur wenige Augenblicke, bis die <em>mystisch-spirituelle Stimmung</em> jeden Gast erfasste.</p>
<p>Die Zeremonie der Eheleite lässt sich mit Worten nur schwer beschreiben, das muß man einmal selbst erlebt haben. Perfekt arrangiert bis ins kleinste Detail, mitreißend, zauberhaft, sind nur ein paar klägliche Versuche, das Erlebte in Worte zu fassen. Danach drängte sich mir nur eine Frage auf: &#8220;Warum wird überhaupt noch anders geheiratet?&#8221;</p>
<p>Genau so schön wie dieses Fest begonnen hat ging es dann in den frühen Morgenstunden zu Ende. Zuvor wurde aber noch ausgiebig gefeiert, wie es sich für solch einen Anlaß gehört. Mit Musik, Tanz, Speis und Trank und jeder Menge Spaß und guter Laune. Den Freunden von eheleite.com an dieser Stelle noch mal herzlichen Dank für dieses <em>einmalige Erlebnis der besonderen spirituellen Art</em>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Heidnischer Geburtstag im Juni 2010</title>
		<link>http://www.eheleite.com/2010-07/heidnischer-geburtstag-im-juni-2010.html</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastschreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seite heißt: eheleite.com, was nicht darüber hinwegtäuschen soll, daß die Betreiber weitere Feste im Programm haben, die auch in der heutigen Zeit regelmäßig gefeiert werden – Geburtstage zum Beispiel.
Ich bin froh, mich zur Ausrichtung einer heidnischen Geburtstagsfeier entschlossen zu haben – das intensive Erlebnis der Zeremonie in der Natur, die sehr tief gehenden persönlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seite heißt: eheleite.com, was nicht darüber hinwegtäuschen soll, daß die Betreiber weitere Feste im Programm haben, die auch in der heutigen Zeit regelmäßig gefeiert werden – Geburtstage zum Beispiel.</p>
<span id="more-773"></span><p>Ich bin froh, mich zur Ausrichtung einer heidnischen Geburtstagsfeier entschlossen zu haben – das intensive Erlebnis der Zeremonie in der Natur, die sehr tief gehenden persönlichen Worte der Priester, die Analyse des eigenen Namens, die spirituelle Wiedergeburt&#8230; Das alles im eigenen Freundeskreis, der ebenfalls persönliche Worte bereithielt. Es war nicht die größte, die lauteste, die wildeste – aber dafür die mit Abstand beeindruckendste Geburtstagsfeier meines bisherigen Lebens – vielen Dank nochmal dafür!</p>

Stefan (Ahrensburg)]]></content:encoded>
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		<title>Keltische Hochzeit &#8211; unser Motto im neuen Jahr</title>
		<link>http://www.eheleite.com/2010-02/keltische-hochzeit.html</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 22:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastschreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2010 steht bei eheleite.com unter dem Banner des keltischen Drachen: Mit einem Samhain-Fest am 29.10.09 verabschiedeten unsere Gäste und wir das alte Keltenjahr. Alle Altlasten, die man nicht ins neue Jahr mitnehmen möchte, wurden symbolisch dem Feuer übergeben. Das keltische Neu-Jahr mit neuen Plänen und Vorhaben wurde feierlich begrüßt.

Außerdem wird eheleite.com in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2010 steht bei eheleite.com unter dem Banner des keltischen Drachen: Mit einem Samhain-Fest am 29.10.09 verabschiedeten unsere Gäste und wir das alte Keltenjahr. Alle Altlasten, die man nicht ins neue Jahr mitnehmen möchte, wurden symbolisch dem Feuer übergeben. Das keltische Neu-Jahr mit neuen Plänen und Vorhaben wurde feierlich begrüßt.</p>

<p><span id="more-742"></span>Außerdem wird eheleite.com in diesem Sommer wieder mehrere Hochzeiten durchführen, die im Stil einer Kelten-Hochzeit gestaltet werden. Inspiriert von der alten keltischen Tempelanlage Isis Noreia (Noricum war ein keltisches Königreich der Noriker) in Kärnten werden wir in deren Nähe zwei liebe Menschen in die Ehe geleiten.</p>

<p>Bei einem anderen Fest wird das Team von eheleite.com sogar zwei Veranstaltungen an einem Tag ausrichten: Zuerst gibt es eine <strong>keltische Hochzeit</strong>, und spät am Abend werden wir gemeinsam mit allen Hochzeitsgästen das erste keltische Erntefest im Jahr, Lughnasa begehen. Es ist das Fest der Fülle und des Überflusses, bei dem man den Göttern mit Opfergaben für die blühende Natur und das reife Korn dankt. Mit diesem Fest beginnt übrigens schon der keltische Herbst. </p>

<p>Auf jeden Fall ist wieder eine Menge los bei eheleite.com; und das Wichtige dabei: Wir werden einen Heidenspaß haben bei unseren <em>keltischen Hochzeiten</em>! Ich freue mich darauf.</p>

<p>Katrin von eheleite.com</p>
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		<title>Eine magische Wintersonnenwende</title>
		<link>http://www.eheleite.com/2009-12/eine-magische-wintersonnenwende.html</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 05:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastschreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich würde ich mich als Atheistin bezeichnen; und wenn, dann interessieren mich die naturreligiösen Bräuche der mediterranen Gebiete. Sehr neugierig wurde ich, als ich eine Einladung zu einer heidnisch-germanischen Feier erhielt: Im Kreis mehrerer Interessierter aus Berlin / Brandenburg einen der wichtigsten Festtage zu begehen – die Wintersonnenwende.
Jeder weiß natürlich, es ist der kürzeste Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich würde ich mich als Atheistin bezeichnen; und wenn, dann interessieren mich die naturreligiösen Bräuche der mediterranen Gebiete. Sehr neugierig wurde ich, als ich eine Einladung zu einer <strong>heidnisch-germanischen Feier</strong> erhielt: Im Kreis mehrerer Interessierter aus Berlin / Brandenburg einen der wichtigsten Festtage zu begehen – die Wintersonnenwende.</p>
<p><span id="more-732"></span>Jeder weiß natürlich, es ist der kürzeste Tag des Jahres – aber was ist die magische / mythologische Bedeutung? Inmitten der Natur, der Kälte wegen alle dick eingemummelt, fanden sich alle Gäste ein.</p>
<p>Bevor wir zum eigentlichen Festplatz kamen, sollte jeder von uns an einem kleinen Feuer eine magische Handlung vornehmen: Ich notierte auf einem Zettel alle Dinge, die mich selbst belasten und die ich zukünftig loswerden will. Diesen Zettel warf ich ins Feuer. Das finde ich, auch für den privaten Gebrauch, eine tolle Idee.</p>
<p>Endlich standen wir voller Spannung um das aufgeschichtete Holz, welches nun von den Veranstaltern dieses Tages, den Leuten von eheleite.com, entzündet wurde. Hierzu stellten sich vier Feuersprecher in die Himmelsrichtungen und trugen ihre Verse vor. Dann entzündeten sie gemeinsam das <strong>Sonnenwendfeuer</strong> – ein erhebender Moment! Die Magie des Feuers ergriff alle Anwesenden. Es wurden Lieder angestimmt und die Damen von eheleite.com reichten uns selbstgebackene Runenkekse und Tee. Jeder konnte einen Moment für sich diese ganz besondere spirituelle Stimmung genießen.</p>
<p>Jetzt wurde der <strong>heidnische Kult</strong> erklärt, die Mythen zur Wintersonnenwende erzählt und entschlüsselt. Ich habe erfahren, daß die Wintersonnenwende der besinnliche, abrechnende Jahresteil ist – um Neues zu planen und in die Wege zu leiten. Und natürlich, daß das Licht / die Sonne neu geboren wird. Es blieb auch nicht unerwähnt, daß eine andere Religion auch hier nur kopiert, und den 24.12. daraus gemacht hat!</p>
<p>Der Abend wurde beendet, nachdem das letzte Lied gesungen war. Wir alle gingen, geistig gestärkt und mit neuen Vorhaben, nach Hause und freuten uns auf das nun kommende Sonnenjahr. Dies war ein <strong>heidnisches Fest</strong>, an das ich mich gerne erinnere und welches ich auch sicher in Zukunft öfter wiederholen möchte.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Ines aus Frankfurt</p>
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		<title>Heidnische Feier in keltischem Kult</title>
		<link>http://www.eheleite.com/2009-10/heidnische-feier-in-keltischem-kult.html</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastschreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Geburtstagsfeier. Ein Fest ohne (alte) Traditionen oder Zeremonien? Mitnichten, wie ich als Gast einer heidnischen Geburtstagsfeier selbst miterleben durfte, und von der ich hier nun berichten möchte.
Die Feierlichkeit begann am frühen Abend in einem abgelegenen Waldstück. Viele Freunde reisten an, um ein Wiedergeburtsfest nach altem Brauch für gleich zwei Freunde zu begehen. Man hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Geburtstagsfeier. Ein Fest ohne (alte) Traditionen oder Zeremonien? Mitnichten, wie ich als Gast einer <strong>heidnischen Geburtstagsfeier</strong> selbst miterleben durfte, und von der ich hier nun berichten möchte.</p>
<p><span id="more-729"></span>Die Feierlichkeit begann am frühen Abend in einem abgelegenen Waldstück. Viele Freunde reisten an, um ein Wiedergeburtsfest nach <em>altem Brauch</em> für gleich zwei Freunde zu begehen. Man hatte sich etwas Besonderes einfallen lassen: Die Ausrichtung dieses Festes durch „Feier-Profis“, den Herren und Damen von eheleite.com.</p>
<p>In fröhlicher Runde tauschte man lustige Geschichten und Anekdoten aus und an stimmungsvoller und abwechslungsreicher Musik fehlte es nicht. Gegen den späteren Abend war es dann aber soweit, der Höhepunkt der Feier: die Geburtstagszeremonie.</p>
<p>Mit vielen Fackeln wurde der Platz erleuchtet, ebenso mit Symbolismen für die lebensspendende weibliche Kraft dekoriert. Obwohl es anfing heftig zu regnen, war es ein sehr schöner und inspirierender Moment. Jeder der anwesenden Freunde hatte einen Vers oder ein paar besondere Zeilen vorbereitet, die nacheinander vorgetragen wurden. Eine ebenso schöne wie auch interessante Art, um an vergangene Erlebnisse oder Taten zu erinnern oder besondere Charaktereigenschaften hervorzuheben.</p>
<p>In die abendliche Finsternis fiel nun ein Regen, als wenn die <strong>heidnischen Götter</strong> selbst auf Ihre Anwesenheit aufmerksam machen wollten. Was sollte man aber auch anderes erwarten von einem Ort der &#8220;Verloren Wasser&#8221; heißt. Ein Priester erzählte vom ewigen Kreislauf des Lebens: Sein, Werden, Vergehen und Wiedergeboren werden.</p>
<p>Ein besonderes Ereignis während der Feier war aber ohne Zweifel die Überreichung des Geschenks. Das Geschenk, ein Schwert, sollte dazu, wie man dies aus einer alten angelsächsischen Sage her kennt, aus einem Stein gezogen werden. Keine Mühen wurden für dieses Ereignis gescheut. Und so gab es einen größeren, künstlichen Felsen innerhalb des Zeremonieplatzes, der von einem echten kaum zu unterscheiden war, in dem Excalibur steckte. </p>
<p>Der Stärkste der Runde (ein Turm von einem Mann) wurde nach vorne gebeten, um sich die Ehre zu erweisen und seine Pflicht zu erfüllen, das Schwert aus dem Stein zu ziehen. Trotz großer Anstrengungen, Schweißausbrüchen und unter Anfeuerungen der Anwesenden wurde diese Aufgabe jedoch nicht gemeistert. Genau wie in der <em>mittelalterlichen Sage</em> scheiterte der &#8220;Unwürdige&#8221; jedoch an dieser Aufgabe.</p>
<p>Hier mußte ein ganzer Kerl ran, und das Geburtstagskind durfte seiner Liebsten zeigen, was in ihm steckte. Für ihn war es jedenfalls ein erfolgreicher Abend. Es gibt viele Geburtstage, die man in seinem Leben feiert – aber an welche Geburtstage oder Ereignisse erinnert man sich noch nach vielen Jahren?</p>
<p>Dies war eine Geburtstagsfeier wie im <strong>heidnischen Mittelalter</strong>, an die ich mich gerne zurückerinnere, nicht nur wegen des erfrischenden Regens.</p>
<p>Euer Freund Alexander</p>
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		<title>Mittelalterhochzeit? Doch lieber heidnisch!</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 11:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastschreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich die heidnische Hochzeit von Li Chan und Jennifer mit wenigen Worten beschreiben sollte, so würden mir dazu zwei Dinge besonders einfallen: Das schöne und einladende Ambiente während der Zeremonie und der Spaß und die Professionalität, mit der die Damen und Herren von Eheleite.com, die Veranstalter der heidnischen Hochzeitsfeier, die Feier bereichert haben.

Wer noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich die <strong>heidnische Hochzeit</strong> von Li Chan und Jennifer mit wenigen Worten beschreiben sollte, so würden mir dazu zwei Dinge besonders einfallen: Das schöne und einladende Ambiente während der Zeremonie und der Spaß und die Professionalität, mit der die Damen und Herren von Eheleite.com, die Veranstalter der heidnischen Hochzeitsfeier, die Feier bereichert haben.</p>

<p><span id="more-725"></span>Wer noch nie eine heidnische Hochzeitsfeier miterlebt hat, dem sei ans Herz gelegt, daß dies kein gewöhnliches Fest ist – sondern ein Erlebnis der besonderen und spirituellen  Art.</p>

<p>Am 01. August gaben sich Li Chan und seine Frau, zunächst standesamtlich, in Moisburg  das Ja-Wort. Doch den beiden reichte dieser – doch meist profane Akt – nicht aus, es sollte der Segen aus alten, vorchristlichen Zeiten eingeholt werden.</p>

<p>Der Zeremonienplatz, auf dem die Feierlichkeit stattfand, wurde einfallsreich in Szene gesetzt. Die aufwendigen Aufbauten sorgten alleine schon für eine feierliche Atmosphäre, und die mittelalterlichen Gewandungen aller Anwesenden sorgten für das gewisse Etwas. </p>

<p>Auf besonderen Wunsch wurde ein kleiner Tempel in Form eines Pentagrammes speziell für das Brautpaar errichtet, in dem  später dann auch die <strong>spirituelle Eheschließung</strong> erfolgte. Schon alleine dieser Anblick machte einem sofort klar, daß es sich hier um keine gewöhnliche Hochzeitszeremonie handeln konnte und ich hatte den Eindruck, die Luft ist erfüllt von magisch-mystischer Energie, die sich während der Hochzeitszeremonie noch stärker aufbaute.</p>

<p>Nach dieser <em>heidnischen Eheschließung</em> ging es an eine ebenfalls schöne und wichtige Sache – wir kümmerten uns um unser leibliches Wohl, wofür ausreichend gesorgt wurde. </p>

<p>Zu keinem Zeitpunkt bestand jedoch die Möglichkeit, daß irgendwem hätte langweilig werden können, denn dafür sorgten die Damen und Herren von eheleite.com und luden uns alle im Anschluß sogleich zum Tanze ein. 
Verschiedene alte Volkstänze wurden aufgeführt, zu der auch wir Gäste eingeladen wurden, sodaß jeder die Möglichkeit bekam, sein Tanzbein zu schwingen.</p>

<p>Die anfängliche Schüchternheit und Zurückhaltung verflog sehr schnell, nachdem einige Tänze aufgeführt wurden und nahezu jeder tanzen durfte. Zu späterer Stunde kamen dann auch noch die Freunde des Gesangs und der gemütlichen Lagerfeuerrunde auf Ihre Kosten, und einige heimatliche und volkstümliche Lieder wurden angestimmt.  </p>

<p>Ein tolles und abwechslungsreiches <strong>Hochzeitsprogramm</strong> wurde hier geboten – und ich freue mich, diese wunderschöne Feier miterlebt zu haben.</p>

<p>Danke und herzliche Grüße,
Torben aus HH</p>
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		<title>Mittelalter Hochzeit an heidnischer Stätte</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastschreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dunklen geht man nicht in den Wald? Im Wald warten die Räuber?! Weit gefehlt, alles Ammenmärchen!
 
Einem Walderlebnis der besonderen Art durfte ich bereits vor einiger Zeit im Mecklenburgischen beiwohnen, nämlich einer heidnischen Mittelalterhochzeit. Die Zeremonie mitten im Wald beim „Boitiner Steintanz“ (Landkreis Güstrow) war nicht nur mystisch, sondern auch einfach wunderschön – dagegen kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dunklen geht man nicht in den Wald? Im Wald warten die Räuber?! Weit gefehlt, alles Ammenmärchen!<br />
 <br />
Einem Walderlebnis der besonderen Art durfte ich bereits vor einiger Zeit im Mecklenburgischen beiwohnen, nämlich einer heidnischen <strong>Mittelalterhochzeit</strong>. Die Zeremonie mitten im Wald beim „Boitiner Steintanz“ (Landkreis Güstrow) war nicht nur mystisch, sondern auch einfach wunderschön – dagegen kann jede kirchliche Hochzeit einpacken!<br />
 <br />
<span id="more-722"></span>Auch die anschließende Feier in den Kellergewölben eines nahegelegenen Lokals hatte es in sich – ich hätte nie gedacht, einmal freiwillig Volkstänze mitzumachen und dabei dann auch noch so einen Heidenspaß zu haben!<br />
 <br />
Vielen Dank an die Mannschaft von eheleite.com für dieses Erlebnis und die professionelle Organisation. Ihr habt mir einen lebhaften Einblick in <strong>heidnisches Brauchtum</strong> gegeben.</p>
<p>Wolfgang aus Hamburg</p>
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		<title>Keltisch-heidnische Hochzeit wie auf Avalon im Mittelalter</title>
		<link>http://www.eheleite.com/2009-10/keltisch-heidnische-hochzeit-wie-auf-avalon-im-mittelalter.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 19:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastschreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war an einem warmen, sonnigen Herbstnachmittag, als am Ufer des Stechlin-Sees ein Ruderboot ablegte und sich langsam in Richtung der Insel inmitten des Sees bewegte. Der Bootsmann schwang mit langen kräftigen Zügen die Ruder, und das Ziel kam näher und näher. Zwei Passagiere in edler Mittelalter Hochzeit Gewandung waren mit an Bord, der Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war an einem warmen, sonnigen Herbstnachmittag, als am Ufer des Stechlin-Sees ein Ruderboot ablegte und sich langsam in Richtung der Insel inmitten des Sees bewegte. Der Bootsmann schwang mit langen kräftigen Zügen die Ruder, und das Ziel kam näher und näher. Zwei Passagiere in edler <strong>Mittelalter Hochzeit</strong> Gewandung waren mit an Bord, der Grund ihrer Reise war ein besonderer: Sie waren das Brautpaar und gekommen, um sich auf dieser Insel nach alter Tradition das Ja-Wort zu geben.</p>

<p><span id="more-718"></span>Die Sonne stand schon sehr tief und die Farbe des Himmels verlief in ein kräftiges Rot. An einer Seite der Insel tauchten langsam die Lichter von Fackeln auf, die dem Bootsmann den Weg zur Anlegestelle wiesen. Leichter Nebel zog auf, je mehr sich das Boot der Insel näherte.</p>

<p>Endlich am Ufer angekommen, wurde das Boot festgemacht und das Brautpaar betrat die Insel, welche von zarten Nebelschwaden durchzogen war. Brennende Fackeln beleuchteten einen Pfad, der ins Inselinnere führte und dem das Brautpaar folgte. Vor ihnen erstreckte sich eine kleine Anhöhe, auf der weitere Fackeln erkennbar waren sowie die Silhouetten von Personen. Im Hintergrund vernahm man mystische Klänge die immer lauter wurden, je näher das Brautpaar dem Festplatz kam. Auf der Anhöhe angekommen, standen sie dann allen Hochzeitsgästen  gegenüber.</p>

<p>Die <em>heidnische Eheschließung</em> konnte nun beginnen. In der Mitte befand sich das  Priesterpaar, und das Brautpaar nahm direkt davor ihren Platz ein. Die mystische Stimmung und die Energie, die in der Luft lag, lassen sich mit Worten schwer beschreiben. Die Zeremonie zu erläutern, versuche ich erst gar nicht – so etwas muß man erlebt haben.</p>

<p>Nachdem der zeremonielle Teil zu Ende war, wurde das Brautpaar von den Freunden mit einem „Heidenlärm“ zum Boot geleitet – so will es der alte Brauch.</p>

<p>Die Fahrt ging dann wieder zurück zum Festland und am Ufer angekommen ging es direkt in eine nahe gelegene Gaststätte. Nun folgte der gesellige Teil der Feier. Bei gutem Essen, schönen Ansprachen, Musik- und Tanzeinlagen wurde bis in die frühen Morgenstunden fröhlich gefeiert.</p>

<p>Eine <strong>heidnische Hochzeit</strong> wie aus dem Bilderbuch, man fühlte sich in das <em>Mittelalter</em> an einen anderen Ort versetzt und niemandem fehlte der Alltag. Ein großes Lob an die hervorragende Organisation und Dank für die vielen schönen Eindrücke und Erinnerungen. Weiter so.</p>

<p>Viele Grüße aus Rheinsberg, 
Manfred</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Jahresfest nach heidnischem Brauch</title>
		<link>http://www.eheleite.com/2009-09/ein-jahresfest-nach-heidnischem-brauch.html</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 09:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastschreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eheleite.com/?p=705</guid>
		<description><![CDATA[Es war im Wonnemonat Mai als sich ein heidnischer Freundeskreis traf, um gemeinsam ein uraltes, fröhliches und ausgelassenes heidnisches Fest zu feiern. Die Rede ist vom Pollenflugfest. Alle Fragen zu Inhalt und Ausgestaltung konnten bereits im Vorfeld mit dem Team von eheleite.com geklärt werden. 

Es war also die richtige Wahl, zusammen mit diesen uns vorher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war im Wonnemonat Mai als sich ein heidnischer Freundeskreis traf, um gemeinsam ein uraltes, fröhliches und ausgelassenes heidnisches Fest zu feiern. Die Rede ist vom Pollenflugfest. Alle Fragen zu Inhalt und Ausgestaltung konnten bereits im Vorfeld mit dem Team von eheleite.com geklärt werden. </p>

<p><span id="more-705"></span>Es war also die richtige Wahl, zusammen mit diesen uns vorher unbekannten aber dafür sehr fröhlichen Menschen die alt-heidnischen Feiertage zu begehen &#8211; und wie der Name schon sagt, ist das Fest dem Flug der Blütenpollen gewidmet. Der Pollenflug ist ein besonderer Aspekt der Natur, nämlich der Fruchtbarkeit und der Vermehrung. Ganz in diesem Sinne war das Fest auch inhaltlich gestaltet &#8211; und so wurden die seit jeher bekannten Symbole der Fruchtbarkeit in Programm und Ausgestaltung des Festes eingebaut. </p>

<p>Die zentrale Figur der Feier war eine Vogelscheuche (da das Pollenflugfest mitunter auch Vogelscheuchenfest genannt wird), welche mitten auf der Festwiese ihren Platz gefunden hatte. Um die Vogelscheuche herum nahm das bunte Treiben dann seinen Lauf.</p>

<p>Im gemütlichen Kreis wurden Geschichten und heitere Anekdoten rund um dieses heidnische Fruchtbarkeitsfest zum Besten gegeben. Doch noch bevor man sich zu sehr an das gemütliche Beisammensein hätte gewöhnen können, ging es auch schon mit den ersten Tätigkeiten und Kulthandlungen los &#8211; die Palette war sehr vielseitig. </p>

<p>Einer der Höhepunkte war unumstritten das Maibaumklettern, bei dem jeder tapfere Edelmann die Gelegenheit hatte seinen Mut unter Beweis zu stellen, indem er den Maibaum bezwang und für die Dame seines Begehrens ein Geschenk erkämpfte. Als Belohnung für die &#8220;todesmutigen Baumakrobaten&#8221; gab es dann einen graziösen Bändertanz der Damen, bei dem so manchem hart gesottenen Gesellen die Knie weich wurden. </p>

<p>Für die vielen Ideen und Wiederbelebung <strong>alter heidnischer Bräuche</strong> sei dem Team, das wohl für gewöhnlich heidnische Hochzeiten durchführt, noch einmal sehr gedankt.  </p>

<p>Die Zeit verflog wie die Pollen im Flug und als der Tag langsam zur Neige ging, widmete man sich voll und ganz dem kulinarischen Teil. Der Grill wurde angeworfen und alle möglichen Gaumenfreuden begannen über dem Feuer zu brutzeln. </p>

<p>Das gemütliche Zusammensein dauerte noch bis in die späten Abendstunden an, und in der gemütlichen Kerzenschein-Atmosphäre  gab es wohl niemanden, der die Zeit nicht genoß. So ein vollendetes <strong>heidnisches Jahresfest</strong> erlebt man nicht alle Tage. Einen großen Dank an die Organisation und alle, die ein Teil davon waren.</p>

<p>Euer Dietmar aus Potsdam</p>
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		<title>Heidnisches Geburtstagsfest</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 12:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastschreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer kalten klaren Novembernacht wurde ein heidnisches Geburtstagsfest für zwei Freunde gefeiert. Zu dem Fest hatten sich mehr als zwanzig Personen aus dem Freundeskreis der Jubilare eingefunden. Mit Speis und Trank, Tanz und Musik wurde das Fest zu einem kulinarischen und kulturellen Erlebnis. 

Ein mystisches Gefühl überkam mich schon, als wir gemeinsam zu der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer kalten klaren Novembernacht wurde ein <em>heidnisches Geburtstagsfest</em> für zwei Freunde gefeiert. Zu dem Fest hatten sich mehr als zwanzig Personen aus dem Freundeskreis der Jubilare eingefunden. Mit Speis und Trank, Tanz und Musik wurde das Fest zu einem kulinarischen und kulturellen Erlebnis. </p>

<p><span id="more-700"></span>Ein mystisches Gefühl überkam mich schon, als wir gemeinsam zu der Stätte schritten, an der die spirituelle Zeremonie stattfand. Alle anwesenden Männer trugen Fackeln, die die dunkle Nacht erhellten. </p>

<p>Mitten im Wald wurden die Geburtstagskinder dann erneut geboren &#8211; doch nun frei von Altlasten, welche sich in den Jahren (leider) nun einmal ansammeln. Ganz zu Beginn der spirituellen Geburtstagszeremonie wurden Opfergaben an Mutter Natur erbracht, um die Erlaubnis zu erhalten, diesen Ort im Wald für das heidnische Fest benutzen zu dürfen. </p>

<p>Die Priesterin führte eine alte <em>heidnische Zeremonie</em> durch, in welcher die vier Elemente (Wind, Erde, Feuer und Wasser) benutzt wurden, um dieser spirituellen Neugeburt unterstützend beizuwohnen. </p>

<p>Alle Gäste bildeten nun ein heidnisches Symbol, welches den Schoß der Mutter Erde darstellte. Alle geladenen Gäste wurden im Vorfeld gebeten, sich für die beiden Jubilare einen persönlichen Geburtstagsspruch einfallen zu lassen und vorzutragen.</p>

<p>Man kann sich sicher vorstellen, welche Stimmung entsteht, wenn man sich mitten im Wald befindet und die Feuer der Fackeln das Waldesdunkel erhellen. Das Knistern des Feuers in der Stille, das leuchtende Flackern inmitten der dunklen Nacht, die hallenden Worte im Wald haben etwas Einzigartiges und Besonderes. Ein heidnisches Lebensfest &#8211; eine ganz besondere heilige Weihe um den eigenen Ehrentag zu feiern. </p>

<p>Für mich war dieser <strong>heidnische Brauch</strong> eine überwältigende Erfahrung und ich bedanke mich bei den beiden Geburtstagskindern für die Einladung zu diesem schönen Fest und bei www.eheleite.com für die gelungene Gestaltung des Abends.</p>

<p>Viele Grüße,
Maren aus Berlin</p>
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		<title>Ein heidnischer Hochzeitsbrauch</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 11:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastschreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitten im Wald, eine kleine Lichtung, im Hintergrund spiegelten sich die Sonnenstrahlen im See, eine Kulisse wie aus einem Märchenfilm &#8211; und doch so wahr. Verzaubert von diesem schönen Platz, welcher gekonnt mit Efeu und sonstigen Accessoires dekoriert wurde, wartete die Hochzeitsgesellschaft gespannt auf das Brautpaar. 

Die Spannung stieg, als man die herannahende und liebevoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitten im Wald, eine kleine Lichtung, im Hintergrund spiegelten sich die Sonnenstrahlen im See, eine Kulisse wie aus einem Märchenfilm &#8211; und doch so wahr. Verzaubert von diesem schönen Platz, welcher gekonnt mit Efeu und sonstigen Accessoires dekoriert wurde, wartete die Hochzeitsgesellschaft gespannt auf das Brautpaar. </p>

<p><span id="more-697"></span>Die Spannung stieg, als man die herannahende und liebevoll geschmückte Hochzeits-Limousine anhalten hörte und wenig später das Brautpaar den mystischen Ort des Geschehens betrat. Nach dem Durchschreiten des Torbogens ging dieses vor dem Priesterpaar in Stellung, während die Gäste dahinter auf den im Halbkreis angeordneten Bänken Platz nahmen. </p>

<p>Die einzigartige spirituelle Zeremonie wurde durch die natürliche Geräuschkulisse des Waldes untermalt und es schien, als hätte der Naturgott Pan seinen besten Vogelchor entsandt, um sein Wohlwollen zu dieser <em>heidnischen Eheschließung</em> kundzutun. Den krönenden Abschluß der Zeremonie bildete das Einbeziehen der anwesenden Hochzeitsgäste in die Zeremonie, welcher von einem &#8220;Heidenlärm&#8221; begleitet wurde.</p>

<p>Danach ging es direkt vom Festplatz im Wald in die nahe gelegene Burg, in welcher die Feierlichkeiten fortgesetzt wurden. Diese Burg war die perfekte Unterkunft für diese <strong>Mittelalterhochzeit</strong>. Anwesende unbeteiligte Zuseher waren erstaunt und begeistert zugleich. Man fühlte sich in der Zeit zurückversetzt und hatte in dieser Kleidung und Umgebung das Gefühl, als gäbe es gar nichts anderes.</p>

<p>Es folgte ein ausgezeichnetes Essen, untermalt von schönen Reden und mystischen Erzählungen. Nach dem für das leibliche Wohl gesorgt war, wurde das Parkett zum Tanz freigegeben. In ausgelassener Stimmung wurde noch bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert, wie es sich für ein heidnisches Hochzeitsfest geziemt. </p>

<p>Ein unvergeßliches Erlebnis, auf das ich immer mit Freude zurückblicke!</p>

<p>Viele Grüße, 
Kai aus Dresden</p>
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		<title>Heidnische Hochzeit in Troja</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 11:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastschreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese heidnische Hochzeit fand an einem ganz besonderem Ort statt: In Troja nämlich. Nein, nicht das Troja, in dem eine Liebe ein tragisches Ende fand. Auch kämpften dort keine Helden aus vergangenen Zeiten.

In dem Troja von dem ich rede, gab sich ein liebendes Paar das Treueversprechen. Die Zeremonie fand in einem angrenzenden Wald auf einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese heidnische Hochzeit fand an einem ganz besonderem Ort statt: In Troja nämlich. Nein, nicht das Troja, in dem eine Liebe ein tragisches Ende fand. Auch kämpften dort keine Helden aus vergangenen Zeiten.</p>

<p><span id="more-693"></span>In dem Troja von dem ich rede, gab sich ein liebendes Paar das Treueversprechen. Die Zeremonie fand in einem angrenzenden Wald auf einer kleinen Lichtung statt, umringt von Bäumen und vielem Grün. Weiße Säulen und viele Feuerschalen standen da, und sogar ein Torbogen als Pforte für die Liebenden auf dem Weg zum Zeremonieplatz, weshalb die Kulisse einen griechisch antiken Charakter erhielt. Der Ortsname Troja paßte hierzu natürlich perfekt.</p>

<p>Die beiden Eheleute trafen ein und die <strong>heidnische Zeremonie</strong> konnte beginnen. Die Gewandung der Brautleute war perfekt gewählt. Sie hatten sich ein mittelalterliches Gewand fertigen lassen, das aber trotzdem zum griechisch römischen Stil der Hochzeit paßte. </p>

<p>Das Brautpaar stellte sich dem Priesterpaar gegenüber, und das &#8220;Lied von Troja&#8221; wurde von einigen Damen und Herren vorgetragen. Das Lied erzählte jedoch nicht die Geschichte der alten griechischen Stadt, sondern die bisherige Geschichte der beiden Eheleute: Wie sie sich fanden und auf welchem Weg sie den Entschluß zur Heirat gefaßt hatten. Als die Zeilen verklangen, wurde in einem extra dafür aufgebauten Tempel die spirituelle Ehe geschlossen. </p>

<p>Meine Worte geben nur sehr unzureichend wieder, welche Mystik und Feierlichkeit geherrscht haben, als das alles in dem Ort Troja geschah. Ich bin leider kein guter Geschichtenschreiber, sondern nur ein begeisterter Gast dieser ganz spirituellen Hochzeitszeremonie.</p>

<p>Die nun anschließende Feier fand in einem urgemütlichen Gewölbekeller statt. Es wurde viel gelacht, getanzt, gesungen und natürlich außerordentlich köstlich gespeist. Da auch die geladenen Gäste allesamt in Mittelalter Gewandung erschienen, war dieses Ambiente paßgerecht für unsere <em>heidnische Mittelalterhochzeit</em>. </p>

<p>So wurde dieses Troja zum Startpunkt für eine glückliche Liebe und für gelebtes heidnisches Brauchtum. Manchmal kann Geschichte eben doch noch verändert werden&#8230;</p>

<p>Für diese Erkenntnis bedankt sich Euer Hochzeitsgast Dieter-Norbert</p>
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		<title>Loderndes Feuer als Abschluß der Eheleite</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 12:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastschreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Als die Nacht einbrach, machte man sich im Fackelschein auf den Weg zur nachfolgenden Sonnenwendfeier. War der Eheleiteplatz schon was besonderes, war dieser Ort imposant.
Auf einer weiten Fläche war ein riesiger Kreis aus Fackeln aufgestellt, in dessen Zentrum das Sonnenwendfeuer entzündet werden sollte. Um dieses waren vier Runen auf Pfählen im Kreis aufgestellt. Es wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als die Nacht einbrach, machte man sich im Fackelschein auf den Weg zur nachfolgenden Sonnenwendfeier. War der Eheleiteplatz schon was besonderes, war dieser Ort imposant.</p>
<p><span id="more-426"></span>Auf einer weiten Fläche war ein riesiger Kreis aus Fackeln aufgestellt, in dessen Zentrum das Sonnenwendfeuer entzündet werden sollte. Um dieses waren vier Runen auf Pfählen im Kreis aufgestellt. Es wurden eindrucksvolle Reden gehalten, die über die ganze Lichtung zu hallen schienen. Gemeinsam wurde die Sonnenwende besungen. Das Feuer in der Mitte, und sogar die Runen wurden entzündet, was alles noch eindrucksvoller machte.</p>
<p>Danach war die Feierlichkeit offiziell vorbei, obwohl viele noch lange blieben. Warum auch nicht? Es war nicht nur eine heidnische Hochzeit und Sonnenwendfeier. Es war ein Tag in einer anderen Zeit, an den man sich gerne zurückerinnert. Vielen Dank dafür!</p>
<p>Euer Freund Markus</p>
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		<title>Heidnische Hochzeit zur Sommersonnenwende</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 08:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das Wort &#8220;Hochzeit&#8221; fällt, denkt man meist nur an zweierlei: Die standesamtliche Trauung und die kirchliche Variante. Umso überraschender ist es, wenn man die Einladung zu einer &#8220;heidnischen Hochzeit&#8221; erhält. Eine Heirat nach heidnischem Brauch also. Die Feier sollte am 21. Juni stattfinden, dem Tag der Sommersonnenwende. Als heidnischer Festtag sicher bestens dafür geeignet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Wort &#8220;Hochzeit&#8221; fällt, denkt man meist nur an zweierlei: Die standesamtliche Trauung und die kirchliche Variante. Umso überraschender ist es, wenn man die Einladung zu einer &#8220;<em>heidnischen Hochzeit</em>&#8221; erhält. Eine Heirat nach heidnischem Brauch also. Die Feier sollte am 21. Juni stattfinden, dem Tag der Sommersonnenwende. Als heidnischer Festtag sicher bestens dafür geeignet, zwei Menschen nach alter Tradition zusammenzuführen.</p>
<p><span id="more-416"></span>Erscheinen sollte man in mittelalterlicher Gewandung, und mit 3 einheimischen Früchten als Opfer für die Götter. Schon beim Betreten des Ortes konnte man erahnen, dass dort nichts stattfinden sollte was alltäglich zu sehen ist. Es war ein freier Platz in einem Wald, mit einem kleinen Altar und einem Torbogen eigens für das zu vermählende Paar. Beherrscht wurde der das ganze von einer großen Irminsul aus Holz.</p>
<p>Die nun folgende Zeremonie wurde von einer Priesterin und einem Priester abgehalten, und war sowohl feierlich als auch mystisch: Zu Beginn wurde Nebel heraufbeschworen, der über den kleinen Waldsee mittels einer Nebelmaschine kam, und durch die passende Musik fühlte man sich an einen alten heiligen Hain erinnert. </p>
<p>Es wurde von alten Zeiten berichtet, man rief die alten Götter um ihren Segen an für den zu schließenden Bund, und natürlich wurde das Pärchen in eben diesem Bunde vereint – und zwar mit dem gemeinschaftlichen Einverständnis aller Anwesenden, das lautstark bekundet wurde. </p>
<p>Nun wurde das Ganze natürlich ordentlich gefeiert, mit Spielen und Tänzen garniert, letzteres nach Anleitung der volkstanzerfahrenen Mädels von eheleite.com. Dieser Teil hat mich persönlich und aufgrund der mittelalterlichen Kleidung der Anwesenden an eine <strong>Mittelalter Hochzeit</strong> erinnert. </p>
<p>Ich habe mich sehr gefreut, diesem Ereignis beiwohnen zu dürfen – eine alternative Hochzeit der besonderen Art!</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Euer Markus aus Berlin</p>
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		<title>Hochzeitsfeier nach altem Brauch</title>
		<link>http://www.eheleite.com/2008-08/hochzeitsfeier-nach-altem-brauch.html</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 09:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Germanentümelei, kein Sujet anderer Art; einfach eine normale Hochzeitsfeier ohne Amtskirche &#8211; wie heidnische Hochzeiten, die es viele Jahrhunderte vor Einführung des Christentums so oder ähnlich gab.
Nicht selten nimmt ein Hochzeitspaar erst die standesamtliche Trauung vor, und erst einige Zeit später die religiöse, um nicht nur staatliche Billigung, sondern auch göttlichen Segen für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Germanentümelei, kein Sujet anderer Art; einfach eine normale Hochzeitsfeier ohne Amtskirche &#8211; wie heidnische Hochzeiten, die es viele Jahrhunderte vor Einführung des Christentums so oder ähnlich gab.</p>
<p><span id="more-376"></span>Nicht selten nimmt ein Hochzeitspaar erst die standesamtliche Trauung vor, und erst einige Zeit später die religiöse, um nicht nur staatliche Billigung, sondern auch göttlichen Segen für die Ehe zu erhalten. Ungewöhnlich ist, wenn jemand diesen Segen in dem Götterhimmel anfordert der noch nicht zum Einmannbetrieb wurde, und den keine Einheitsgewerkschaft kontrolliert.</p>
<p>Die Riten, also Brauch und Zeremoniell, mit dem das göttliche Einverständnis zur jeweiligen Ehe eingeholt wird, sind bei den unterschiedlichen Fraktionen der religiösen &#8220;Einheitsgewerkschaft&#8221; partiell unterschiedlich, doch gemeinsam ist ihnen, der göttliche Segen wird immer von einem Menschen ausgesprochen, egal ob dieser nun Pfarrer, Pastor, Priester etc. genannt wird.</p>
<p>Gestern, am 16. August 2008, haben unser Forschungsfreund Klaus und seine liebenswerte Frau Paola, nachdem sie sich im Januar dieses Jahres standesamtlich das Jawort gaben, ebenfalls den göttlichen Segen für ihren Lebensbund in einer dafür ausgerichteten, recht bemerkenswerten, mittelalterlichen Feier eingeholt. Verkünder des göttlichen Willens waren Menschen, wie halt bei der &#8220;Einheitsgewerkschaft&#8221; auch, nämlich eine Priesterin, ein Priester, vier Idisen und vier Götterboten.</p>
<p>Ich bin Realist, und kann daher unbefangen sagen, diese Hochzeitsfeier machte den Spiritus (den Weltgeist, die Weltseele) fühlbarer als manch andere spirituelle Veranstaltung (kirchliche Trauung), an der ich bisher teilnahm. Durch die umfangreiche Dekoration, die der Zeremonie den Rahmen gab, unzählige flackernde Fackeln an den Wegen, dem Blüten- und Zweigtor für das Ehepaar sowie den Blüten- und Zweigeingängen für die Priester mit Gefolge, und den Zweigpfaden für die Gäste gehörten dazu, sorgten dafür, daß die Feier, die an der Heiketalwarte ausgerichtet wurde, auf der Anhöhe zwischen zwei bedeutenden historischen Stätten, das gewisse &#8220;Etwas&#8221; einer Mittelalter Hochzeit bekam.</p>
<p>Als das Zeremoniell des Treueversprechens der Eheleute seinen Abschluss fand, leuchtete der Vollmond und es fand zu aller Überraschung eine partielle Mondfinsternis statt. Zu der Feier hatten sich über 80 Freunde und gute Bekannte des Ehepaares eingefunden, die meisten waren aus großer Entfernung angereist. Was Speisen und Getränke anbetraf, gab es eine reichhaltige, qualitätvolle Auswahl die besser kaum sein konnte.</p>
<p>Was den tieferen Sinn der Feier anbelangt, so ist unbestreitbar, die Gegenwart göttlichen Geistes bedarf keines Gotteshauses, da jedermanns Seele mit diesem Geist verbunden ist. Die Antwort, die zwei sich Liebende auf die Frage geben, ob sie gewillt sind sich für alle Zeit zu lieben und zu ehren, erreicht  die Götter immer, egal ob ein ernannter Pastor, ein Pfarrer, oder ein Priester im Laienstatus diese Frage gestellt hat.</p>
<p>Liebe Paola, lieber Klaus, Christiane und ich bedanken uns noch einmal für die Einladung. Wir sind sicher, Euer &#8220;Ja&#8221; hat nicht nur uns und alle anderen Gäste, sondern auch die Ohren für die es bestimmt war erreicht.</p>
<p><strong>SO SEI ES!</strong> Wir wünschen Euch eine sonnige Zukunft<br />Mit besten Grüßen Christiane und Rainer</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.der-turm.eu/">www.der-turm.eu</a></p>
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