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Heidnische Geburtstagsfeier im Schnee

Ich möchte mich ganz herzlich bei dem Team von eheleite.com für die wunderschöne heidnische Feier anläßlich meines 35. Geburtstages bedanken. Anfangs konnte ich mir unter einer heidnischen Geburtstagsfeier gar nichts vorstellen. Jetzt bin ich jedoch sehr froh, mich dafür entschieden zu haben. Ich fühle mich tatsächlich wie „neu gebacken“, die spirituellen Momente der Feier werden für mich unvergeßlich bleiben!

Mitten im tiefsten Schnee in einer zugeschneiten Winterlandschaft haben sich die Elemente erneut in mir und meinem Körper vereinigt. Feuer und Eis sind ein beeindruckendes Erlebnis! Ebenso das ganze zur Verfügung gestellte Ambiente, die spirituelle Atmosphäre der gesamten Zeremonie und die Möglichkeit alle störenden Dinge über Bord werfen zu können – und sozusagen neu geboren zu werden.

Die Bezeichnung Heidnisches Wiedergeburtsfest trifft auf den Punkt, was ich während der Zeremonie empfunden habe. Wiederholungswahrscheinlichkeit: 100%

V. Lenholdt

Eheleite im Erzgebirge

Durch Zufall haben wir die Seite eheleite.com im Internet gefunden. Die Fotos in den Bildergalerien haben uns sofort angesprochen. Wir haben uns daraufhin mit eheleite.com in Verbindung gesetzt und schon bald haben wir ein erstes Kennenlern-Treffen vereinbart.

Nach vielen Gesprächen und Telefonaten war es dann endlich soweit… Der Tag unserer heidnischen Hochzeit war gekommen. Es war ein Fest, wie man es sich nur schwer vorstellen kann. Die festliche, aber auch magische Stimmung zog alle in ihren Bann, egal ob alt oder jung.

Wir möchten diesen Eintrag auch nutzen, um uns noch einmal bei Euch zu bedanken. Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder auf einem heidnischen Geburtstag oder einem Jahresfest? Für die Zukunft wünschen wir euch auf jeden Fall weiterhin viel Erfolg und den Segen der Götter, damit ihr noch viele weitere Menschen so glücklich machen könnt wie uns!

Anne & Uwe (von der Schildbaum Sippe)

Das Keltenjahr geht zu Ende – Gedanken zu Samhain

Mit dem Vollmond am 23. Oktober (dem 11. Vollmond des Jahres) beginnt in diesem Jahr das Jahresfest Samhain. Das alte Vegetationsjahr endet, die Lebens- und Wachstumsperiode ist vorbei.

Der Winter beginnt jedoch erst mit dem nächsten Neumond, welcher ebenfalls als Samhain gefeiert wird. Zwischen Vollmond und Neumond tobt die wilde Jagd, ganz ähnlich den 13 Rauhenächten im germanisch-nordischen Brauchtum.

Die Geisternächte zwischen Samhain-Vollmond und Samhain-Neumond werden zum Totengedenken, zur Heldenverehrung und zum Vertreiben böser Geister genutzt. Es werden Grusel-Masken verwendet und Krach und Feuerwerk veranstaltet, um böse Geister, aber auch schlechte Angewohnheiten und unerwünschte Ereignisse zu vertreiben.

Samhain ist im keltischen Brauchtum also zugleich das letzte Fest des alten Jahres (der Beginn der Samhain-Zeit und das 3. keltische Erntefest) und das erste Fest des neuen Jahres (das Ende der Samhain-Zeit, der Beginn des neuen Kalenderjahres).

Das Samhainfest ist also kein Jahresfest im Sinne sonstiger Feiertage, sondern ein sich über mehrere Tage (eine halbe Mondperiode) erstreckender Vorgang. Diese Zeitperiode dient dazu, sich allmählich (aber endgültig und unaufhaltsam) vom alten Jahr und von alten Dingen zu verabschieden und sich auf das neue Jahr vorzubereiten. Das Ende von Samhain markiert der nächste Neumond (in diesem Jahr am 6.11.2010).

Eheleite.com wünscht ein erfolgreiches neues Keltenjahr!

Heidenhochzeit am Freitag dem 13ten

Freitag der 13te – ein besonderer Tag mit hohem Stellenwert! Nicht nur in unserem Glauben, sondern auch für uns persönlich. Am dreizehnten Tage des Monats Ernting, am Tag der Freya, ergab es sich, dass meine Gemahlin und ich uns das Ja-Wort auf heidnische Art und Weise gaben. Austragungsort war die alte Burg zu Abenberg im idyllischen Mittelfranken. Deren Rosengarten lud gerade dazu ein, dort eine Trauung nach altem Brauch durchzuführen.

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